Oberaargauischer Musikverband  
 
 
Archivordner Führungshöck


 Führungshöck 23. August 2017

Am 23. August 2017 traffen sich der OAMV und die Führung der verschiedenen Vereine zum jährlichen Führunghöck. Der Anlass fand wiederum auf der Reckenacherhütte in Attiswil statt. Im Gegensatz zum letzten Jahr fand der Höck bei angenehmen Temparaturen und bei einer schönen Fernsicht statt. Das Apero konnten wir drausen bei sonnigen Wetter geniessen. Nach dem Apero hat uns Martin Schranz das Thema "Jugend und Musik" vorgestellt. Aufgrund fehlendem Strom mussten die Teilnehmer mit Papier vorlieb nehmen. Das spannende Thema wurde von allen gut aufgenommen und heiss diskutiert. Wir danken Martin Schranz ganz herzlich für die Präsentation und Christian Gruber für die Organisation. Im 2018 wird wieder ein Führungshöck stattfinden. Zeit und Ort werden noch bekanntgegeben.

 

Führungshöck, Mittwoch 04.Mai 2016 Reckenackerhütte Attiswil

Am 04. Mai 2016 trafen sich viele Vereinsdelegierte auf der Reckenackerhütte in Attiswil zum Thema "Wie weiter mit dem Musiktag". Nach einem kleinen Apero mit schöner Sicht auf die Alpen versammelten sich alle in der Hütte um dieses Thema zu besprechen. Ruedi Schenk leitete gekonnt das Gespräch und der OAMV konnte viele gute Inpute sammeln. Anschliessend konnten alle ein gemütliches Abendessen in geselliger Runde geniessen.

 

Führungshöck, Mittwoch 12. August 2015 Hochwacht Reisiswil

Am 12. August 2015 trafen sich rund 40 Vereinsdelegierte auf der Hochwacht in Reisiwil zum Thema "Weiterentwicklung des Musikverbands OAMV". Nach einem kleinen Apéro, welches der OAMV offerierte, gings an die Arbeit. Stefan Schäfer, Co-Präsident, begrüsste die Anwesenden und stellte das Programm sowie die Ziele kurz vor. Alsdann wurden in 3 Gruppen die Themen "Musikalisches", "Organisatorisches" und "Weiterentwicklung OAMV" bearbeitet. Nach intensiven Gesprächen in den Gruppen wartete in der verdienten Pause die Bläsergruppe "Sixbrass" mit fätzigen Musikstücken auf. Danach gings ins Plenum, wo die Ergebnisse aus den Gruppengesprächen von Ruedi Schenk, Co-Präsident, vorgestellt wurden. Danach widmeten sich die Delgierten dem geselligen Teil.

 

Zielformulierung

Wir wollen die Oberaargauische Blasmusikszene stärken, indem - wir zweckdienliche Grundlagen schaffen - wir unsere Beziehungen pflegen und gegenseitig Erfahrungen austauschen - wir uns Gedanken zur Zukunft machen uns uns den neuen Gegebenheiten anpassen

Ergebnisse aus dem Führungshöck

"Organisatorisches":  Verbesserungspotenzial werden bei der Homepage ausgemacht. Die Homepage soll aktuell und aussagekräftig gehalten werden. Der Erfahrungsaustausch unter den Vereinen wird als wichtig erachtet und soll mittels dem Anlässen OAMV weiter gefördert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Vereine die "richtigen" Teilnehmer abdelegieren. Eine konstante Teilnehmerschaft vereinfacht die Beziehungspflege und das Verflechten. Fazit: Die Anlässe OAMV sind für die Mitgliedvereine punkto Erfahrungsaustausch und Meinungsbildung wichtig und sollten von allen besucht werden.

" Musikalisches": Die Gespräche bezogen sich vor allem auf die vergangenen Musiktage. Der OAMV gibt Leitplanken vor, in welchen sich die durchführenden Musiktag-OKs bewegen sollen. Innerhalb der Leitplanken geniessen die die Musiktag-OKs weitgehende Freiheiten, welchen die Musiktag von Neuem einzigartig machen. Fazit: Toleranz und Akzeptanz sind wichtige Grössen, die von allen abverlangt werden. 

"Weiterentwicklung OAMV": Der OAMV ist grundsätzlich gut unterwegs. Fazit: Ein stetiges Ziel ist die gute Präsentation und erfolgreiche Vermarktung der Blasmusik im Oberaargau. Hierzu müssen wir alle unseren Beitrag leisten.Es wird festgehalten, dass die Nachwuchsförderung im Oberaargau grossen Stellenwert geniesst und auch weiterhin gepflegt werden muss. Fazit: Ein stetiges Ziel ist die Jugendförderung sowie eine gute Präsentation und erfolgreiche Vermarktung der Blasmusik im Oberaargau. Hierzu können wir alle unseren Beitrag leisten. 

 

Führungshöck 20. 08. 2014. Thema: Umgang und Pflege der Blasinstrumente.

"Der grösste Feind bei Holz- und Blechblasinstrumenten ist der Speichel!". Mit diesen Worten setzte Willi Siegenthaler zu einem interessanten Vortrag über die Pflege und Wartung bei Blasinstrumente allgemein an. Hier die wichtigsten Punkte:

Nach dem Üben und dem Spielen sollte der Speichel unverzüglich mit den nötigen Reinigungsutensilien entfernt und die Instrumente trockengerieben werden. Nur so kann Frass und Ablagerung bei den Zügen und Blasrohren vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Intonation und schönere Klangfarbe beim Spielen. "Vor jedem Spielen werden die Ventile der Blechblasinstrumente geölt und werden die Züge regelmässig eingefettet", gibt Willi Siegenthaler mit leisem Unterton weiter zu verstehen. Nur so lässt sich eine lange Lebensdauer mit weniger Reperaturen gewährleisten. Willi Siegenthaler empfielt weiter, dass Holz- wie Blechblasinstrumente regelmässig einer Revision durch den Fachmann unterzogen werden sollten. Dadurch lassen sich vorzeitig grössere Reperaturen vermeiden.  Holz- wie Blechinstrumente sollten bei Lagerung nicht allzugrossen Temperaturuntrschieden und in möglichst trockenen Räumen ausgesetzt sein. Die Ventile sollten dabei gesondert gelagert werden. Nach dem interessanten Vortrag setzte die illustre Gästeschar bei einem feinen Nachtessen, das Vortragsthema in einer regen Diskussion weiter.

Referent: Willi Siegenthaler von Musik Siegenthaler Langenthal.

www.musiksiegenthaler.ch